Mütter außen vor

  Von Gertrud Martin aus der fh 4/21 „Kinder sind unsere Zukunft!“ Ach, wie abgedroschen ist das denn? Und was bleibt von der Behauptung übrig in Anbetracht der simplen Tatsache, dass zu jedem Kind eine Mutter gehört, deren Entscheidungsfreiheit in der Gestaltung der Kindererziehung der mütterfeindlichen Frauen- und Familienpolitik der letzten Jahrzehnte zum Opfer fällt. Weiterlesen

„Kopf frei!“ – Wie Sie Klarheit, Konzentration und Kreativität gewinnen

  Aus der fh 4/21 von Wiltraud Beckenbach Buchbesprechung zum Buch von Volker Busch: „Kopf frei!“ – Wie Sie Klarheit, Konzentration und Kreativität gewinnen Der Psychiater Volker Busch zeigt in seinem Buch gut gegliedert auf, wie die fortschreitende Digitalisierung, der wir täglich gewollt oder ungewollt ausgesetzt sind, auf uns einwirkt. Der Satz „Die Unmöglichkeit der Weiterlesen

Die Zukunft der Mütter…

  Aus der fh 4/21 von Gertrud Martin  Buchbesprechung über das Buch von Hans Sachs: „Die Zukunft der Mütter“ … – Eine Orientierungshilfe für die Zeit nach Gender und Corona  Nach seinem aufrüttelnden Buch „Die mutterlieblose Gesellschaft – eine Notwehr“, besprochen in der Fh 3/2021, legt der engagierte Psychotherapeut nach mit einem stürmischen Appell zum Weiterlesen

Offener Brief an den Deutschen Frauenrat

Betrifft: Ihre Stellungnahme zum Ausgang der Bundestagswahl 2021 im Informationsblatt frauenpolitischer dienst – fpd, Ausgabe vom 01.10.2021 Sehr geehrte Frau Dr. von Miquel, sehr geehrte Vorstandsmitglieder des Deutschen Frauenrats, nicht zum ersten Mal fällt bei der o.g. Stellungnahme auf, dass der Deutsche Frauenrat sich offenbar ausschließlich als Stimme der erwerbstätigen Frauen versteht. In ihrer potentiellen Weiterlesen

Respekt für Lebensleistung bei der Rente?

  von Gesa Ebert aus der fh 4/2021 Müttern wird er verweigert – kinderlose Witwer sind überversorgt „Sie müssten einen engagierten, den Benachteiligungen der Familien gegenüber aufgeschlossenen, über die Maßen fleißigen Richter finden, wenn die Klage nicht abgewiesen werden sollte. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass Sie diesen Mann oder diese Frau finden, ist 1:1000.“ Dies schrieb Weiterlesen

Ampel-Koalitionsvertrag: Immer weiter gegen die Wand

Der neue Koalitionsvertrag macht viele Versprechungen, ohne dass erkennbar wird, wie diese finanziert werden sollen. Das gilt auch für die Gesetzliche Rentenversicherung. Dabei wird das demographische Defizit, das unser Sozialsystem und namentlich die Rentenversicherung immer weiter aushöhlt, mit keinem Wort erwähnt. Auch eine Kapitaldeckung kann den Eltern nicht zusätzlich abverlangt werden. So ähnelt das ganze Weiterlesen

Joseph Beuys (1921-1986) – ein Vorkämpfer für die Gleichberechtigung der Geschlechter

2021 jährt sich der Geburtstag des bedeutenden Künstlers der Nachkriegszeit zum 100. Mal. Fast unbekannt ist, dass er neben der Kunst auch politisch aktiv war. So trat er für eine gleichwertige Behandlung der überwiegend von Frauen geleisteten elterlichen Kindererziehung ein und forderte bereits 1972 deren finanzielle Anerkennung. Seine Aktivität trug auch zur Gründung des Verbandes Weiterlesen

Wahl-O-Mat ignoriert die Eltern

Der kürzlich von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlichte Wahl-OMat zur Bundestagswahl ignoriert die Rechte und Interessen von Eltern. Bei den 38 Fragen kommen Eltern nur einmal vor (im Zusammenhang mit dem Bafög). Eltern haben so anhand des Wahl-O-Mats keine Möglichkeit, sich über die Haltung der Parteien zu ihren spezifischen Belangen zu informieren. Wie lässt Weiterlesen

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021 des Bündnisses „Rettet die Familie“

  Beachtung von Art. 6, 1 GG Hält es Ihre Partei für mit dem GG (Art. 6,1) vereinbar, dass Kosten und Wertschöpfung der Kindererziehung so stark auseinanderfallen wie in unserem Sozialsystem, indem die erwerbstätig gewordenen Kinder den „Nur-Erwerbstätigen“ in der Regel höhere Renten finanzieren müssen als den eigenen Eltern? CDU/CSU: Wir stehen für eine zukunftsfeste Weiterlesen

Der 9. Familienbericht – Auftragswissenschaft für die Bundesregierung

  Im Jahr 1965 verpflichtete der Bundestag die Bundesregierungen im Abstand einiger Jahre unabhängige Wissenschaftler zu beauftragen, die Situation der Familien in Deutschland zu beurteilen, um das dann mit einer Stellungnahme der Regierung zu veröffentlichen. Die ersten Berichte waren tatsächlich sehr kritische Bewertungen der Familienpolitik. Noch der 5. Familienbericht (1994) stellte eine „strukturelle Rücksichtslosigkeit der Weiterlesen