Veranstaltungs- & Programm-Tipps

 

Hier sollen Hinweise auf aktuell geplante Veranstaltungen erfolgen, die sich mit der Thematik unseres Verbandes, d.h. der ideellen und finanziellen Anerkennung der Familienarbeit, beschäftigen.

Das heißt nicht unbedingt, dass wir als Verband mit dem Inhalt der Veranstaltung oder den Motiven der Veranstalter übereinstimmen. Wir wollen aber sowohl unsere Mitglieder als auch andere Interessierte auf Gelegenheiten aufmerksam machen, sich über Auffassungen anderer zur hier anstehenden Problematik zu informieren, um sich an dieser Diskussion durch Teilnahme oder inhaltliche Beiträge beteiligen zu können.

Wir fordern die Leser auf, uns gegebenenfalls auf geeignete Veranstaltung hinzuweisen, die wir dann allen Lesern zugänglich machen können.

 

 

Spielfilm „Weil du mir gehörst“ in der ARD-Mediathek

     Der Film zeigt auf anschauliche Weise an einem Einzelfall, dass die „Wächterfunktion“ des Staates nach Artikel 6 Abs. 2 Satz 2 unseres Grundgesetzes (GG) bei Trennungsfamilien oft sehr unbefriedigend ausgeübt wird und Entwicklungen zum Nachteil des Kindes oft nicht gemildert sondern eher noch verstärkt werden.

Von der seitens der Bundesregierung vorgeschlagenen direkten Erwähnung von Kinderrechten im GG ist aber keine Besserung zu erwarten, da der Staat dadurch lediglich als Schiedsrichter zwischen den Eltern ohne Rücksicht auf das Kind gestärkt würde. Geeigneter wäre dagegen eine Grundgesetzergänzung, die den Staat verpflichtet, bei Trennungsfamilien durch verpflichtende Beratung und Mediation auf eine gütliche Einigung zwischen den Sorgeberechtigten hinzuwirken.

Hier kann man sich den Film bis 12. Mai 2020 ansehen.

 

“Auf dem Weg zur mutterlosen Gesellschaft – Was die Krippenbetreuung mit unseren Kindern macht”

   Vom 27. – 29. März 2020

findet die 34. Jahrestagung der Gesellschaft für Psychohistorie und politische Psychologie (GPPP) in Heidelberg statt.

  Referenten: Ludwig Janus, Burghard Behncke, Dorothea Böhm, Rainer Böhm, Jürgen Borchert, Maria Fürstaller, Hanne K. Götze, Birgit Kelle, Peter Petschauer, Heinrich Reiß, Doris Dietzel-Wolf, Silke J. Zeising.

Besonders weisen wir hin auf den Vortrag von Dr. Janus, der über die psycho-historische Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung sprechen wird.

Hier gibt es weitere Informationen.

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