Koalition diskutiert bereits überÄnderung der Beschlüsse zur Kinderbetreuung DIE RHEINPFALZ vom 12. Januar 2006 LUDWIGSHAFEN (ede). Der Verband "Heidelberger Büro für Familienfragen" hält den Beschluss der Bundesregierung zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten für verfassungswidrig. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) verteidigte dagegen die Entscheidungen der Kabinettsklausur. In der Koalition werden Weiterlesen
Verband Familienarbeit e.V. – Beiträge
„Pläne sind sozial nicht ausgewogen“
Bayerns Familienministerin Stewens rügt das Vorhaben der Berliner Kollegin von der Leyen zur Kinderbetreuung Frankfurter Rundschau vom 13. Januar 2006 Frankfurter Rundschau: Die Frauenunion preist die jüngsten Kabinettsbeschlüsse zur Förderung der Kinderbetreuung als etwas, was Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich erleichtern werde. Schließen Sie sich dem Jubel Weiterlesen
Brief zur aktuellen Familienpolitik
Mail an die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen von unserem Mitglied Sabine AllmenröderGuten Tag, Frau von der Leyen, über den newsletter des bmfsfj erfahre ich täglich von den Ergebnissen Ihrer Arbeit. Bei mir kommt folgende Botschaft aus dem Familienministerium an: "Frauen, wir unterstützen Euch – wenn ihr erwerbstätig sein wollt. Weiterlesen
HBF-Interview im Südkurier zur Berliner Familienpolitik
Berliner Familienpolitik – oder die anhaltende Zerstörung unserer sozialen Grundlagen Südkurier mit HBF-Interview Weiterlesen
Kompromiss zu Betreuungskosten muss nachgebessert werden
Der Deutsche Familienverband fordert seit langem eine bessere steuerliche Berücksichtigung der Kinderbetreuung, sieht allerdings bei der vereinbarten Kompromisslösung noch wesentlichen Nachbesserungsbedarf: "Eine höhere steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten ist sinnvoll. Es kann aber nicht angehen, dass wie bislang Familien leer ausgehen, in denen nicht beide Elternteile berufstätig sind", so der Präsident Weiterlesen
Paritätischer Wohlfahrtsverband: Elterngeld darf nicht zu Lasten Arbeitsloser gehen
Der Paritätische Wohlfahrtsverband (DPWV) hat die Bundesregierung vor einer ausschließlich mittelstandsorientierten Familienpolitik gewarnt, die sozial Benachteiligte aus den Augen verliert. "Das Elterngeld darf auf keinen Fall zu finanziellen Einbußen bei Hartz-IV-Beziehern führen", mahnt der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Ulrich Schneider. "Das würde den Graben zwischen Langzeitarbeitslosen und Gutverdienenden weiter vertiefen." Das Weiterlesen
Die Hausfrau „unterhält“ sich selbst – Ausgabe 2005/4
Vor 100 Jahren erschien Käthe Schirmachers Studie über die Hausarbeit Ein Beitrag von Gesa Ebert"Wer sich einen genauen Begriff von der Stellung der Frau in einem Lande machen will, der studiere die Paragraphen des Eherechts, und er wird klar sehen. (…) Jede Hausfrau, jede Mutter, die arbeitet, ohne bezahlt zu Weiterlesen
9 Monate Erfahrung mit Hartz IV – 9 Monate Chancen und Risiken für Frauen – Ausgabe 2005/4
Ein Beitrag von Wiltraud Beckenbach Johannes Henrich, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Weinstraße, informierte uns im Rahmen der diesjährigen JHV über Einzelheiten zum Arbeitslosengeld II (Alg II), dem sog. Hartz IV-Gesetz. Mein Beitrag ist eine Mischung aus seinen Informationen und von mir gesammeltem Material.Ursprünglich sollte mein Bericht vor allem die Benachteiligungen Weiterlesen
Erziehung in der heutigen Zeit – Ausgabe 2005/4
Wer profitiert vom Computer in Kinderzimmern und Schule?Ein Beitrag von Dr. Susanne Wiegel Wir leben in einer Medienkultur. Die Verfügbarkeit einer Vielfalt von Informationen und die Nutzung elektronischer Technologien rücken zunehmend in den Mittelpunkt vieler Bereiche in Beruf und Alltag. In der Sorge um die Kinder setzen viele Eltern auf Weiterlesen
Jahresmitgliederversammlung des vffm – Landesverbandes Schleswig-Holstein
23. November 2005, 17.45 Uhr, Veranstaltungsort: Geschäftsstelle Landesfrauenrat, Auguste-Viktoria-Str. 16, Kiel Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Marianne Grimm, 04 31 – 20 32 45 Weiterlesen
