Verband Familienarbeit e.V. – Beiträge

Briefwechsel in Sachen Erhalt des Betreuungsgelds (Fh 2015/3)

Nachdem das Bundesverfassungsgericht der Bundesregierung die Zuständigkeit für das Betreuungsgeld abgesprochen und den Bundesländern zugewiesen hatte, versicherte der bayrische Ministerpräsident Seehofer umgehend, dass er ein eigenes Landesbetreuungsgeld einführen werde. Um in Baden-Württemberg Gleiches anzustoßen, wandten wir uns an Ministerpräsident Kretschmann: Herrn Ministerpräsident Winfried Kretschmann Staatsministerium Baden-Württemberg Richard-Wagner-Str. 15 70184 Stuttgart Weiterlesen

„Erbsündenlehre“ und „patriarchales Eherecht“ (Fh 2015/3)

Ein Tagungsbericht von Monika Bunte Die Gerda-Weiler-Stiftung in Bonn hatte für den 27. bis 29.09.2015 eine Tagung angekündigt, deren Thema mich faszinierte: „Die Erbsündenlehre und ihre gesellschaftlichen Folgen“. Mit im Programm war am 2. Tag ein Vortrag zu „Rückblick und Stand des patriarchalen Eherechts“. Die Autorin und Philosophin Marin Rullmann Weiterlesen

Buchtipp: „Die verkaufte Mutter. 21 Erfahrungsberichte zur Freiheit der modernen Frau“

Dieses Buch empfehlen wir gerne weiter: Die verkaufte Mutter. 21 Erfahrungsberichte zur Freiheit der modernen Frau Herausgeberinnen: Sabine Mänken, Bettina Hellebrand, Gabriele Abel. 128 Seiten. Verlag: Quell Edition | ISBN 978-3-9815402-5-3 | 14,90 Euro     Es wurde von der Gruppe „Kulturtat – Familie“ initiiert, die sich folgendermaßen beschreibt: Wir Weiterlesen

PM Familienreport 2014: beschränkte Vielfalt

Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“(*). Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin: „Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Weiterlesen

Zukunft gestalten für unsere Kinder (Fh 2015/2)

Tagung auf Burg Rothenfels am Main Bericht von Dr. Johannes Resch Unter dem Titel „Zukunft gestalten für unsere Kinder“ veranstaltete der Verein „Verantwortung für die Familie“ Ende Juni 2015 anlässlich seines 20-jährigen Bestehens eine Jubiläumstagung.1) Dazu kamen etwa 250 Teilnehmer auf die Burg Rothenfels in Franken, darunter viele junge Eltern Weiterlesen

Was macht eine Tätigkeit zum Beruf? (Fh 2015/2)

Ein Plädoyer für eine gerechtere Vereinbarkeit und Wertschätzung von Erwerbs- bzw. Familienarbeit und gegen staatlichen Gender-Dirigismus © Dr. Albert Wunsch Diskussionen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind ein Dauerbrenner, auch wenn sie trotz vehementer Positionsverdeutlichung häufig recht wirkungslos bleiben. Dabei prallen nicht selten politische Programmatiken, Arbeitsmarktinteressen, finanzielle Implikationen, Weiterlesen

Frühe Wunde, später Schmerz (Fh 2015/2)

„Überwindung der Mutterrolle“ – und die Rollenerwartungen eines Kleinkindes von Hanne Kerstin Götze Rollenerwartungen und -muster, vor allem die überkommenen, muss man überwinden – Schlagworte wie dieses sind schon lange in der öffentlichen Diskussion zu finden. Überwinden heißt heute, gendergemäßes Dekonstruieren der Zweigeschlechtlichkeit von Mann und Frau sowie ihres geschlechterstereotypischen Weiterlesen

„Demo für alle“ am 21.6.2015 (Fh 2015/2)

von Ute Steinheber Die Initiative Familienschutz, www.familien-schutz.de, hatte bundesweit zum 5. Mal zu einer ‚Demo für Alle‘ nach Stuttgart eingeladen. Auslöser war der neue Bildungsplan der rot-grünen Landesregierung in BW, der die Themen frühe sexuelle Aufklärung sowie Toleranz und Akzeptanz für sexuelle Vielfalt fächerübergreifend und schon für die Grundschule verbindlich vorschreibt. Weiterlesen

Verband Familienarbeit unterstützt „Aufstand der Familien“

Der Deutsche Familienverband (DFV) und der Familienbund der Katholiken (FDK) fordern alle sozialversicherten Eltern unterhaltspflichtiger Kinder zu einem „Aufstand“ auf, der auch vom Verband Familienarbeit e.V. unterstützt wird. Eltern sollen bei ihrer Gesetzlichen Krankenversicherung eine Reduzierung ihrer Beiträge beantragen, weil die bisherigen Beiträge als überhöht angesehen werden. Nach dem zu Weiterlesen