Schwesigs „Gender Care Gap“

Unter dem Begriff „Gender Care Gap“ wird in einem Gutachten für den 2. Gleichstellungsbericht behauptet, Frauen leisteten 52,4 % mehr unbezahlte Tätigkeit für andere als Männer. Familienministerin Schwesig kommentiert das so: „Wir haben vieles umgesetzt und angestoßen, damit Gleichberechtigung tatsächlich in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommt (…) Wir müssen dafür Weiterlesen

Antwort der Parteien in Mecklenburg-Vorpommern auf die Wahlprüfsteine für die Landtagswahl 2016

Das Bündnis „Rettet die Familie“ hat Wahlprüfsteine mit gezielten Fragen zur Familienpolitik an die Landesverbände von 10 Parteien, die am am 4. September für die Wahl zum Landtag von Mecklenburg-Vorpommern antreten, versandt. Die eingegangenen Antworten werden hier veröffentlicht. Uns ging es dabei um gezielte Informationen zu speziellen Fragen. Wer die Weiterlesen

Antwort der Parteien in Berlin auf die Wahlprüfsteine für die Wahl 2016 zum Abgeordnetenhaus von Berlin

Das Bündnis „Rettet die Familie“ hat Wahlprüfsteine mit gezielten Fragen zur Familienpolitik an die Landesverbände von 10 Parteien, die am 18. September 2016 für die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin antreten, versandt. Die eingegangenen Antworten werden hier veröffentlicht. Uns ging es dabei um gezielte Informationen zu speziellen Fragen. Wer die Weiterlesen

Schwesigs Familiengeld – ein Plan zur weiteren Gängelung der Eltern

Familienministerin Manuela Schwesig schlägt ein neues Familiengeld vor, um Eltern mehr Zeit zu geben für die Präsenz bei ihren Kindern.* Sofern beide Eltern gleichzeitig und hinreichend, also mit 28 bis 36 Wochenstunden, teilzeitbeschäftigt sind, sollen sie für maximal 24 Monate je 150 € bekommen, bis das Kind acht Jahre alt Weiterlesen

Was macht eine Tätigkeit zum Beruf? (Fh 2015/2)

Ein Plädoyer für eine gerechtere Vereinbarkeit und Wertschätzung von Erwerbs- bzw. Familienarbeit und gegen staatlichen Gender-Dirigismus © Dr. Albert Wunsch Diskussionen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind ein Dauerbrenner, auch wenn sie trotz vehementer Positionsverdeutlichung häufig recht wirkungslos bleiben. Dabei prallen nicht selten politische Programmatiken, Arbeitsmarktinteressen, finanzielle Implikationen, Weiterlesen

Anmerkung zum Presseclub am 26.07.2015 in der ARD* (Fh 2015/2)

Anmerkung zum Presseclub am 26.07.2015, kurz nach 12 Uhr, in der ARD* von Dr. Johannes Resch In meinen Augen war diese Sendung von Anfang an darauf angelegt, eine ideologisch vorgegebene Meinung zu puschen. Von den fünf Diskussionspartnern konnte der französische Journalist nicht klar Stellung beziehen, mangels genauer Kenntnis der deutschen Weiterlesen

Kritik an der Arbeit des Programmbeirats der ARD (Fh 2015/2)

Schreiben von Wiltraud Beckenbach Betreff: Arbeit des Programmbeirats Datum: 27. Juli 2015 Von: W. Beckenbach An: programmbeirat@daserste.de Sehr geehrte Damen und Herren, auch wenn ich Fragen oder Anmerkungen eigentlich an die Fernsehmacher senden soll, wende ich mich heute direkt an Sie. Als Beirat können und müssen Sie Stellung beziehen, ansonsten Weiterlesen

Die Beteiligung an „Wahlen und Abstimmungen“ ist ein urdemokratisches Recht. Auch für Kinder! (Fh2015/1)

von Gertrud Martin Im Jahr 1919 wurde den Frauen in Deutschland das politische Wahlrecht eingeräumt, für das sich die frühen Frauenrechtlerinnen unermüdlich eingesetzt hatten. Wir Heutigen sollten diese Errungenschaft nicht geringschätzen, nur weil die Vorstellung, Frauen könnten vom Wahlrecht ausgeschlossen sein, heute so absurd erscheint, wie sie damals schon war. Weiterlesen

Leben wir in einem Rechtsstaat? (Fh 2014/3)

von Dr. Johannes Resch In der Mitgliederzeitschrift unseres Verbandes wurde bereits mehrmals auf das seit 2007 geltende Elterngeldgesetz eingegangen (Fh 1/2013; Fh 2/2014). Grund ist, dass ausgerechnet in diesem Gesetz die Geringschätzung der Erziehungsarbeit besonders deutlich zum Ausdruck kommt. So erhalten erwerbstätige Eltern bei einem ersten Kind ein Elterngeld von Weiterlesen