Symposium: Wahlrecht von Geburt an

Ein Fünftel der deutschen Staatsbürger ist nach wie vor nicht wahlberechtigt! Gerade im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel und der damit einhergehenden Alterung unserer Gesellschaft stellt sich somit die Frage, ob die Bedürfnisse und Belange von Kindern, Jugendlichen und Familien in der Politik angemessen repräsentiert sind. Um die Interessen von Weiterlesen

Stellungnahme zum Elterngeld – Ausgabe 2006/2

Schreiben der Bundesvorsitzenden Helga Vetter, das Anfang Februar 2006 an führende Politikerinnen und Politiker, unter anderem an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen ging.Stellungnahme zum ElterngeldDieses Schreiben ging Anfang Februar an führende Politikerinnen und Politiker, unter anderem an die BundeskanzlerinDr. Angela Merkel und die Weiterlesen

Die Soziale Marktwirtschaft – neu interpretiert – Ausgabe 2006/2

Ein Beitrag von Hans Ludwig Der nachfolgende Text beleuchtet die Publikation "Jenseits von Kommunitarismus und Neoliberalismus – eine Neuinterpretation der Sozialen Marktwirtschaft" von Andreas Renner.1 Die am Walter Eucken Institut in Freiburg vorgelegte Dissertation nimmt begriffliche Klärungen vor und ordnet die verschiedenen Ursprünge und Hauptrichtungen in eine überschaubare Struktur. Dabei Weiterlesen

Zum Muttertag 2006 – Mütter im Würdeverlust – Ausgabe 2006/2

Ein Beitrag von Gudrun Kattnig, Klagenfurt Muttertag – seitdem ich vor neun Jahren zum ersten Mal Mutter wurde, sehe ich diesem Datum zunehmend mit gemischten Gefühlen entgegen. Die Ehrungen unserer drei kleinen Buben rühren mich. Den Ehrungen der Gesellschaft begegne ich mit Skepsis.Ein Tag zu Ehren der Mütter. Welche Ehren?Ich Weiterlesen

Unterhaltsreform zu Lasten der geschiedenen (Familien-)Frau – Ausgabe 2006/2

Ein Kommentar zum geplanten Gesetz von Wiltraud Beckenbach Wenn alles planmäßig läuft, wird am 1.4.2007 ein neues Unterhaltsrecht in Kraft treten. Danach soll im Fall einer Scheidung auf Rang eins zuerst der Unterhalt von Kindern abgesichert werden. Auf Rang zwei kommen alle kinderbetreuenden Elternteile, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind Weiterlesen

Stellungnahme der Bundesregierung zum Haushaltsgeld-Gesetz – Ausgabe 2006/2

Die Bundesregierung nimmt zum Gesetzentwurf des Bundesrates wie folgt Stellung: Die Bundesregierung begrüßt alle gesetzgeberischen Schritte, die zur Verbesserung der Rechtsstellung des haushaltsführenden Ehegatten im Verhältnis zum erwerbstätigen Partner beitragen können. Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass bei der rechtlichen Regelung innerfamiliärer Verhältnisse die Gestaltungsautonomie der Ehegatten zu respektieren und Weiterlesen

Schreiben Sie! – Zum Haushaltsgeld-Gesetz – Ausgabe 2006/2

Eine gleichberechtigte Teilhabe der haushaltsführenden Person am Familieneinkommen – ein Güterrecht, das nicht derGleichberechtigung und dem Steuerrecht widerspricht – wird kommen. Aber nicht von alleine! Bitte schreiben Sie deshalb an die Bundesregierung und/oder die Bundestagsabgeordneten. Schildern Sie Ihre Erfahrungen, oder äußern Sie einfach Ihre Meinung zum Thema Finanzen in der Weiterlesen