von Wiltraud Beckenbach Brief an den Fraktionsvorsitzenden der SPD, Sigmar Gabriel Lieber Sigmar Gabriel, als langjähriges Mitglied der SPD habe ich schon immer mit Unmut bei der Frauenpolitik meiner Partei die einseitige Fixierung auf „Vereinbarkeit“ von Familienarbeit mit Erwerbsarbeit und die häufig damit verbundene Diffamierung von Haus- bzw. Familienfrauen gesehen. Weiterlesen
Kategorie: Recht
Die Depression bei Müttern und unser Sozialrecht (Fh 2011/3)
von Dr. Johannes Resch Eine Depression ist eine psychische Störung, die durch Lust- und Interesselosigkeit, Unfähigkeit zur Freude und eine Hemmung von Antrieb und Denken gekennzeichnet ist. Folgen sind oft die Vernachlässigung von Alltagsaufgaben und die persönliche Isolation. Eine solche Störung kann Symptom einer Geistes- oder einer Gehirnkrankheit sein, aber Weiterlesen
Betreuungsgeld contra „Moderne Gesellschaft“ ? (Fh 2011/3)
Was ein nicht in Anspruch genommenes Betreuungsangebot mit der Nichtbenutzung von Autobahnen zu tun hat von Dr. Johannes Resch In der Ausgabe 2/2010, S. 1-2 der Fh wurde ein Brief abgedruckt, der vom damaligen Vorstand unseres Verbandes an Parteien, Bundestagsfraktionen und politisch exponierte Einzelpersonen (49 Briefe) sowie an verschiedene Organisationen Weiterlesen
Betreuungsgeld – unser Verband im Dialog mit den Kirchen (Fh 2011/3)
von Gertrud Martin Im Rahmen der großen Briefaktion, die unser Verband zum Streit ums Betreuungsgeld startete (1), gingen auch 55 Schreiben an die Adresse kirchlicher Institutionen, 26 an evangelische, 29 an katholische. Insgesamt reagierten sechs davon. Der Brief an Margot Käßmann war unzustellbar. Der Rat der EKD, Hannover, schickte lediglich Weiterlesen
Bertelsmann-Stiftung diffamiert Familien
Eltern fordern Distanzierung der Bertelsmann-Stiftung zu „Verdummungsprämie“ In der WDR-Sendung „Westpol“, ausgestrahlt am 23. Oktober 2011, äußerte sich Jörg Dräger, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung aus Gütersloh, folgendermaßen zum Thema Betreuungsgeld: „Norwegen hat vor einigen Jahren ein Betreuungsgeld eingeführt, und es hat sich gezeigt, dass gerade bildungsferne Eltern dieses Betreuungsgeld in Anspruch Weiterlesen
Arbeitgeberverband und DGB missachten Leistung der Familien
Der Vorstand des vffm sieht sich zu folgender Stellungnahme veranlasst: Laut einer Pressemeldung des Deutschen Gewerkschaftsbundes vom 4. Juli 2011 wenden sich DGB und Arbeitgeberverband (BDA) gemeinsam gegen die Absicht, ein Betreuungsgeld von 150 € pro Monat für Eltern, die ihre Kleinkinder selbst betreuen, einzuführen. Es wird gefordert, auch dieses Weiterlesen
Pressemeldung zum Tag der Familie
Mit großem propagandistischem Aufwand werden von der Bundesregierung „Lokale Bündnisse für Familie“ gepriesen und in Szene gesetzt. Die Betonung des „lokalen“ Charakters soll offensichtlich von den Versäumnissen der Regierung auf Bundesebene ablenken. Schließlich entzieht der Gesetzgeber schon seit Jahrzehnten den Eltern die Anerkennung für ihre Erziehungsleistung. Diese durch Adenauers Rentenreform Weiterlesen
Große Aktion des vffm in Sachen Öffentlichkeitsarbeit – Einen Versuch war es wert (Fh 2011/2)
von Silke Bürger-Kühn und Gertrud Martin 2013 soll – zusammen mit dem Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz für alle Kinder ab 2 Jahren – ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 € eingeführt werden, zu zahlen an alle Eltern, die ihr Kind lieber zuhause betreuen wollen. Darüber gibt es großen politischen Streit. Die Konservativen Weiterlesen
Zu „Familiäre Leitbilder in Gesellschaft, Justiz und Politik“ (Fh 2011/2)
Leserbrief von Dr. Johannes Resch Die Beschreibung der gleichnamigen Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll in der Fh1/2011 ist so anschaulich, dass auch ein Nichtteilnehmer gut nachvollziehen kann, wie sie abgelaufen ist. Bedenklich stimmen muss schon der Titel der Tagung. Sicher hat jede/r Einzelne, jedes Paar und jede gesellschaftliche Gruppe Weiterlesen
Doppelbelastung der Frau ? – Gibt es nicht (Fh 2010/4)
Gedanken über Diskriminierungen und eine patriarchale Glanzleistung von Gesa Ebert „Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann wäre es, das schlechte Gewissen der Mütter und das Wort Rabenmutter aus diesem Land zu verbannen“, sagte die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen in der Juli-Ausgabe 2006 der Zeitschrift chrismon. Schlechtes Gewissen, Weiterlesen
