Bettschüsselprämie ja – Betreuungsgeld nein ? (Fh 2012/2)

Auszüge aus der Dankrede von Gesa Ebert nach Erhalt des Bundesverdienstkreuzes am 23.04.2012 … Natürlich hatte ich nicht selten das berühmte schlechte Gewissen, weil ich oft mit den Gedanken, aber auch schlicht körperlich abwesend war wegen dieser politischen Arbeit. Das war sicher nicht so viel anders als bei einer erwerbstätigen Weiterlesen

Die Depression bei Müttern und unser Sozialrecht (Fh 2011/3)

von Dr. Johannes Resch Eine Depression ist eine psychische Störung, die durch Lust- und Interesselosigkeit, Unfähigkeit zur Freude und eine Hemmung von Antrieb und Denken gekennzeichnet ist. Folgen sind oft die Vernachlässigung von Alltagsaufgaben und die persönliche Isolation. Eine solche Störung kann Symptom einer Geistes- oder einer Gehirnkrankheit sein, aber Weiterlesen

SCHLUSS MIT DEM SCHNECKENTEMPO. Ein Blick über die Grenze (Fh 2011/3)

von Thea Philipp-Schöllermann 14. Juni 1991 – Frauenstreiktag in der Schweiz. Zehn Jahre nachdem am 16. Juni 1981 die Gleichstellung von Frau und Mann in der Schweizer Verfassung verankert worden war, wollten Frauen endlich Taten sehen und machten mit landesweiten, vielfältigen, phantasie- und humorvollen Aktionen auf ihre benachteiligte Lage aufmerksam. Weiterlesen

Gedanken zu Widersprüchen in der Frauenbewegung (Fh 2011/2)

von Beri Fahrbach-Gansky „Die Zukunft ist weiblich“ ist der Titel eines Artikels, den ich mit wachsender Verblüffung las. Die Behauptung wurde scheinbar plausibel mit Fakten, Statistiken und Beobachtungen begründet.(1) Sie erwies sich bei näherem Hinsehen als widersprüchlich, und das ist symptomatisch für viele Teile der Frauenbewegung. Für diese Ungereimtheiten, die Weiterlesen

www – Wir wollen wählen. – Feigheit? Oh nein, nur unsere Freiheit ! (Fh 2011/2)

von Julia Berendsohn Landauf, landab wehren wir BürgerInnen uns immer öfter gegen Beschlüsse, die uns widerstreben, mischen uns vehement ein, wenn wir mit politischen Entscheidungen nicht einverstanden sind, verlangen, informiert und gefragt zu werden, wenn es um neue Vorhaben geht, die unser Leben beeinflussen werden, stellen Demokratie so vom Kopf Weiterlesen

Doppelbelastung der Frau ? – Gibt es nicht (Fh 2010/4)

Gedanken über Diskriminierungen und eine patriarchale Glanzleistung von Gesa Ebert “Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann wäre es, das schlechte Gewissen der Mütter und das Wort Rabenmutter aus diesem Land zu verbannen”, sagte die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen in der Juli-Ausgabe 2006 der Zeitschrift chrismon. Schlechtes Gewissen, Weiterlesen

Starke Mütter verändern die Welt – Wie kann matriviviales Leben Wirklichkeit werden?

Vortrag bei der Jubiläumsfeier 30 Jahre dhg-vffm am 3. Okt. 2009 von Kirsten Armbruster Ich darf mich als erstes bei den Veranstalterinnen für die Einladung bedanken. Der Begriff “matrivivial”, den ich in meinem Buch “Starke Mütter verändern die Welt” entwickelt habe, setzt sich zusammen aus dem Begriff “matri” für Mutter Weiterlesen